Ming Shan Tao Qigong Teil 1

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- Verbindung von westlicher Schulmedizin mit TCM hält weiter an -

In einem Medizinjournal stand einmal etwas für Qigonglehrer- und Schüler Interessantes zu lesen.
Dort las man, daß Qigong eine chinesische Bewegungskunst ist, welche in Ergänzung zur schulmedizinischen Schmerztherapie den Menschen dazu bringt, seinen Körper wieder positiv wahrzunehmen und so Funktionsstörungen aufzuheben.

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Dies macht eines doch recht deutlich. Der Trend des letzten Jahrzehntes, die westliche Schulmedizin mit der traditionellen chinesischen Medizin zu verbinden, hält weiter an und wird weiter ausgebaut. So gewinnt das Qigong als solches zusätzlich eine andere Bedeutung.

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Führten es früher meist nur gesunde Menschen zum Wohlbefinden und zum Erhalt/Verbesserung der Beweglichkeit aus, so bekommt das Qigong nun zusätzlich noch ein heilendes Attribut. Es ist also auch bzw. gerade für Personen geeignet, die sich in einer Heilungsphase befinden oder augenblicklich nicht voll beweglich sind. Dies ist einem als Qigonglehrer schon immer bewusst gewesen, doch nun scheint dieses Wissen endlich bei der westlichen Schulmedizin angekommen zu sein.

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